Man fragt mich immer wieder wie ich das schaffe,

die Rohkost im Winter durchzuhalten.

Wenn man seine Einstellung zum Essen verändert, dann sieht man die vegane Frohkost nicht als eine Herausforderung sondern als puren Genuss an!

Außerdem ist die Aussage, dass man sich mit dem warmen Essen wärmen kann, ist und bleibt ein…Mythos.

Der einzige Weg zur inneren Wärme ist die Bewegung.

Probiere es aus,- joggen in der Natur wärmt einen ziemlich schnell durch!

Hier kommen ein Paar Beispiele aus meinem frohköstlichen Winter-Leben.

Die Ananas schmeckt zur Zeit besonders saftig, vor allem nach einem augiebigen Training! Am Freitag habe ich Orangen und Ananas gekauft und mein Einkaufswagen hat sehr bunt ausgesehen :-)

Deshalb war unser Wochenede fruchtig und süß!

Außerdem riecht unsere Küche jetzt so stark nach Ananas, dass wir oft Lust darauf haben, diese köstliche Frucht miteinander zu teilen.

Inspiriert durch einen fRohen Freund aus Österreich, Patrizio Bekerle, habe ich vor ein Paar Tagen ein rohes Reis-Gericht zubereitet und es dann mit Tomatensauce, Paprika, violetten Artischocken und Postelein serviert.

Mich hat nicht nur das Essen sondern auch der erste Schnee richtig begeistert!

Draussen bin ich vielen glücklichen Kindern und deren Eltern begegnet, die mit ihren Schlitten und Schlittschuhen unterwegs waren. Ihre Freude war sehr ansteckend und für dieses Geschenk bin ich sehr dankbar.

Am Sonntag sah der Kurpark zauberhaft schön aus und alles hatte sich unter einer dicken Schneedecke versteckt. Die großen Schneeflocken fühlten sich wunderbar weich auf meiner Haut an.

Wie war dein Wochenende und was sind deine Tipps rund um die Rohksost im Winter?

 

Lass mich wissen wie es dir geht und schreib mir deine Kommentare damit ich von dir lernen kann. Ich freue mich auf dich :-)

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